- In den Werken von Jochen Kirchhoff finden sich ausführliche Bezugnahmen auf Helmut Friedrich Krauses Ideen, z. B. in „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ und in den Monografien Kirchhoffs zu Bruno, Kopernikus und Schelling.
- Erwähnung bei Rudolf Bahro als Beispiel für moderne, metaphysisch begründete Naturphilosophie
- Werner Smigelski nimmt in einigen seiner Büchern Bezug auf die Kernverstrahlungs-bzw. Radialfeldtheorie (als Beispiel für Theorien, die die metaphysische Grundlage von Materie zum Gegenstand haben)
- Erwähnung von Helmut Friedrich Krause in der Datenbank „Buch der Synergie“ (welche u.a. alternative Energie(versorgungs)vorstellungen beinhaltet, jenseits der bekannten wie Wind, Wasser etc.)
- In meinen eigenen Essays nahm ich bislang regelmäßig Bezug auf das Wirken und die Kernaussagen des Philosophen Krause.
Es ist unter Berücksichtigung der völlig anders gearteten Betrachtungsweise von Mensch und Kosmos, die Helmut Friedrich Krause mit aller der ihm eigenen Konsequenz entwickelt hat, in gewisser Weise verständlich, dass es kaum Autoren gibt bzw. gab, die sich den Impulsen Helmut Friedrich Krauses öffnen und diese in der eigenen Arbeit verwenden. Das komplette Weltbild der Moderne wird von Helmut Friedrich Krause kritisch hinterfragt – und eben nicht nur kritisiert, sondern durch ein konsequentes metaphysisches Grundlagengebäude ersetzt. Eine umfassende Rezeption und Diskussion des Werkes von Helmut Friedrich Krause steht nach wie vor aus. Sie könnte bewusstseinsgeschichtlich von Wert sein, wenn sie wohlwollend kritisch erfolgt.