About the rainbow and the principle of creation

Hier angeführte Zitate entstammen samt und sonders:

Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung. Das kosmische Schicksal der Menschheit. Wie dem lebensfeindlichen Wirken der Erdbewohner ein Ende gesetzt wird“, 1989, edition dionysos im Dharma Buchladen (Verlagsbuchhandlung) Berlin

ISBN 3-9802157-0-9

S.31

„Die wichtigste Erkenntnis der vergangenen Jahrtausende, dass die Welt der Erscheinungen nur ein Ausschnitt aus einem Umfassenderen ist, sei vorangestellt. Wie ein Lichtkegel nachts einen Ausschnitt aus einer größeren Landschaft zeigt, so registrieren unsere Sinneswahrnehmungen auch nur einen Ausschnitt, den wir als „Welt der Erscheinungen“ bezeichnen.“

„Die Gestirne sind – wie alles Geschaffene – dem Gesetz des Werdens und Vergehens unterworfen. Aus einem Baustoff geschaffen, der in seinem reinsten Zustand unseren Sinneswahrnehmungsorganen nicht erkennbar ist, muß das Gestirn sich auch wieder in jenen Baustoff auflösen, wie es das Gesetz des Werdens und Vergehens verlangt.“

S.102

„Wir haben daran zu denken, dass die Abendländer – und mit gewissen Einschränkungen auch anders strukturierte Wesen dieser Erde – ein Leben in Illusionen verbringen, d.h. gar nicht gewohnt sind, in ihr Bewusstsein den lebendigen Kosmos einzubeziehen. Hier walten Mächte, die das sehr geläufige Wort „Zufall“ ausschließen und uns belehren, dass wir weder frei noch selbstherrlich Gestalter unseres Schicksals sind oder waren, sondern dass über uns Kräfte des Kosmos walten, die uns nur nicht bewusst wurden, weil uns die Alltags-Sophistik (denn Philosophie – diesen Namen wollen wir nur für ein lebendiges Wissen benutzen) in ein Koordinatensystem zwängte, in dem alles nicht kausal Determinierte in die Sphäre des Okkulten oder der vierten Dimension rückte.“

S.122

„Die Gestirne – ja alle Sternhaufen – werden in großen geistigen Kämpfen nach dem Willen und dem Plan der Schöpfung von menschlichen Seelen geschaffen, und die führenden geistigen Kräfte, die „Fürsten“ im echten Sinne, haben hierbei die Hauptrolle“

„Alles Sein hat demnach Beziehung zum Menschen, ob es sich nun um ein Mineral handelt, um eine Pflanze oder um ein Tier.“

S.123

„Die Geschichte der Erde ist in der bisherigen Überlieferung völlig sinnlos, da der Kosmos und seine Gesetze, also wichtigste Lebensgrundlagen, unbekannt waren.“

„Das Seelische steht zum Raum in allerinnigster Beziehung, ja, von ihm lässt sich sagen, dass er das heimatliche Element des Seelischen ist.

S. 124

„Was sich in der jeweiligen Form manifestiert, sei es in der Sphäre des Mineralischen, des Pflanzlichen, des Tierischen oder des Menschlichen, ist immer das Endergebnis eines Vorgangs, der sich im Raum, unerkennbar unseren Sinneswahrnehmungsorganen, vollzogen hat und einer besonderen Gesetzmäßigkeit unterliegt. Weltraum ist Weltseele!“

S.158

„Auf einem jeden Stern geht der Weltenschöpfer mit der Bevölkerung einen „Bund“ ein, der von den Menschen bzw. von den führenden Geistern besiegelt werden muß. Die Zahl der Rhythmen des Sterns hat mit der Zahl der „Siegel“ zum Bund mit der Schöpfung übereinzustimmen. Mit dem Ende der Reifezeit eines jeden Gestirns und mit der Erfüllung des „alten Bundes“ wird der wichtigste Entwicklungsabschnitt im Leben des Sterns abgeschlossen, und mit dem Übergang zum friedlichen Lebensabend des Gestirns wird der „neue Bund“ verkündet, den der Weltenschöpfer mit jenen Wesen eingeht, die den am Ende der Reifezeit stehenden Reinigungsprozeß überstanden haben. Dieser „neue Bund“ weist immer auf andere Gestirne hin, d.h. ausgerichtete seelische Kräfte werden in andere Gestirne in Erfüllung des „neuen Bundes“ hineingeboren, um dort zu helfen, das Gesetz zu besonders gefährdeten Epochen zu erfüllen.“

S.159

„Kosmos und Chaos – Schöpfung und Formlosigkeit, der Weltenschöpfer und der Weltenvernichter – bilden das große Spannungsfeld, dem alles Leben Werden und Sein verdankt. Der Philosoph kosmischer Prägung hat diesen Kampf zu bejahen, wie er das Vorhandensein der beiden Grundprinzipien des Weltalls – Schöpfung und Formlosigkeit – hinzunehmen hat!“