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Krause_1948

Helmut Friedrich Krause, 1948, Berlin

Helmut Friedrich Krause (*13. Juni 1904 in Bromberg (ehemals Westpreußen); **20. März 1973 in Berlin) war ein deutscher Naturphilosoph, der eine umfassende Kosmologie auf metaphysischer Grundlage ausgearbeitet und mit den universellen Wahrheiten spiritueller Traditionen verknüpft hat – eine vergleichbar weitreichende, in sich schlüssige Betrachtung des Weltgeschehens (als Natur- und Kulturgeschichte) in seinem Werden und Vergehen hat es auch in der deutschen Ideengeschichte noch nicht gegeben.

Helmut Friedrich Krauses Ideen, sein Werk und seine außergewöhnliche Persönlichkeit sind den meisten Menschen – auch philosophischen und naturwissenschaftlichen Fachleuten – bisher kaum bekannt.

Aus eigenen metaphysischen Schauungen und langjähriger, breitgefächerter Forschungstätigkeit heraus ist es ihm u.a. gelungen, eine in sich konsistente Neuschreibung der Geschichte der Erde und ihrer Bewohner zu leisten: sie stellt das Geschehen auf der Erde in einen unauflöslichen kosmischen Zusammenhang und führt bisher unbekannte Wirkfaktoren für das natur- und kulturgeschichtliche Werden ein.

Seine einheitliche Feldlehre, die der Überprüfung und weiteren Ausarbeitung harrt, geht von einem Übergangsprozess, der von ihm so benannten Kernverstrahlung, in Himmelskörpern generell aus, der u.a. auch Antworten gibt auf die Frage nach der Ursache von Gravitation und der Entstehung und dem Erhalt von Licht und Materie.

Das Denken und die Forschungsergebnisse Helmut Friedrich Krauses sollten unvoreingenommen wahrgenommen und geprüft werden und verdienen es, in den Mittelpunkt intensiver naturphilosophischer, naturwissenschaftlicher wie gesellschaftspolitischer Diskussion gestellt zu werden – für einen echten Neuanfang in den Natur- und Geisteswissenschaften und für wirksame gesellschaftliche Veränderungen, die eine weltweite und beständige Friedenskultur zum Ziel haben.